Unhappy new year

2021 beginnt mit einer längst bekannten, traurigen Nachricht: Großbritannien ist raus aus der EU. Das Brexit-Referendum am 23. Juni 2016 war ein Tiefpunkt der europäischen Integrationsgeschichte. Mit „Wut statt Wehmut“ kommentiert ihn selbst der konservative Kolumnist Nikolaus Blome auf Spiegel Online. Wer weniger schwarz malt, findet zumindest diesen Trost: Der Brexit zwingt Proeuropäer*innen dazu, ernsthaft darüber nachzudenken, welches Europa sie eigentlich wollen. Die EU reformieren? Oder eine echte transnationale Demokratie schaffen? Der Oxford-Professor Timothy Garton Ash, der den Brexit einst als Albtraum bezeichnete, denkt wie die meisten Brit*innen natürlich weiterhin europäisch, wie sein Essay im Magazin „Prospect“ zeigt. Er fordert darin einen „neuen Liberalismus“, der die Aufklärung und Menschenrechte ernst nimmt, nicht nur die Freiheit des Marktes. Gelänge Europa eine Renaissance in diesem Sinn, wäre es gegen populistische Spalter gewappnet, sicherer und erfolgreicher als jeder Unrechtsstaat.

© European Utopia e.V.

Ganz am Anfang

August 2019, acht Freund*innen eines besseren Europas (und eine Zeugin im Kindergartenalter) haben in München gerade European Utopia gegründet. Was klein anfing, ging stetig voran. Seit Februar 2021 ist diese Webseite online – und neue Mitglieder, Spender*innen und Unterstützer*innen sind jederzeit herzlich willkommen (mehr unter WER WIR SIND)!

Spendenkonto bei der GLS Bank:
European Utopia e.V.
IBAN: DE02 4306 0967 1112 6290 00
BIC: GENODEM1GLS

Der als gemeinnützig anerkannte Verein European Utopia e.V.
wurde am 1. August 2019 in München gegründet
und am 22. April 2020 in das Vereinsregister eingetragen.
Zur Satzung geht es hier.

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wurde am 1. August 2019 in München gegründet
und am 22. April 2020 in das Vereinsregister eingetragen.
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